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Standardeinzelsicht
Die Fachtagung „Fachkräfte – Transparenz – Wertschätzung! Inländische Fachkräftepotentiale erschließen“ brachte am 11. Januar 2013 Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Kammern, Unternehmen, Behörden und Migrantenvereinen im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) in Berlin zusammen. Gemeinsam wurden Erfahrungen, neue Ansätze und Lösungswege zur Bewertung und Anerkennung ausländischer Berufsqualifikationen diskutiert.
Liste
Ausgewählte Veranstaltungen der kommenden Monate rund um die Themen Migration, Arbeitsmarkt und Anerkennung.
Standardeinzelsicht
Am 19. Oktober 2022 hat der erste BQ-Live-Stammtisch stattgefunden. Die Mitarbeiter:innen der Kammern reisten aus den verschiedensten Bundesgebieten nach Köln an, um an gemeinsamen Workshops, Diskussionen und nicht zuletzt der Gewinnerehrung der Sommer-Challenge des BQ-Portals teilzunehmen.
Standardeinzelsicht
Wie werden ausländische Berufsabschlüsse anerkannt? Welche Beschäftigungsperspektiven haben internationale Fachkräfte in Deutschland? Und wie profitieren die Ziel- und Herkunftsländer?
Über diese und weitere Themen informierte der „BQ-Portal Infotalk: Vom Zuwanderer zur Fachkraft“ am 10. Dezember 2014 in Berlin. Vertreterinnen und Vertreter von Botschaften aus über zehn verschiedenen Ländern sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Bundestag kamen im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) zusammen, um sich über die Anerkennung von ausländischen Berufsqualifikationen zu informieren und auszutauschen.
Standardeinzelsicht
Am 5. Oktober 2017 lud das BQ-Portal zum jährlichen Nutzerworkshop nach Köln ins Institut der deutschen Wirtschaft (IW Köln) ein. Die Agenda für den Tag war abwechslungsreich gefüllt: Neben neuen Länderinformationen, standen die Themen Austausch und Vernetzung sowie Arbeitskultur in Flüchtlingsländern im Mittelpunkt. 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der zuständigen Stellen folgten – trotz Sturmwarnung „Xavier“ – der Einladung und fanden sich am späten Morgen im Workshop-Raum „Stanford“ des IW Köln ein. Die interaktive Atmosphäre des Raumes mit Sofas, Werkbank, Smart Board, Box Sack und Rheinblick regte sofort zum Austausch zwischen den Teilnehmerinnen und Teilnehmern an.
Standardeinzelsicht
25 Gäste kamen am 3. März 2017 auf Einladung der Projekte »BQ-Portal« und »Unternehmen Berufsanerkennung« zum Unternehmerfrühstück »Qualifikationen internationaler Fachkräfte erkennen und nutzen« ins Institut der deutschen Wirtschaft Köln. Unternehmen diskutierten über Vorteile und Herausforderungen der Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse.
Standardeinzelsicht
Für die Firma Altuntas Elektromaschinenbau GmbH ist das Anerkennungsverfahren in jeder Hinsicht ein Gewinn. Und das obwohl es anfänglich für das Unternehmen viele Hürden zu überwinden galt. Die Freistellung des Mitarbeiters Łukasz Wesołowski für die Anpassungsqualifizierung und die Unterstützung beim Erlernen der deutschen Sprache haben sich für Geschäftsführer Altuntas jedoch ausgezahlt. Sein Betrieb konnte einen qualifizierten und motivierten Mitarbeiter gewinnen und an sich binden. Das hat Altuntas darin bekräftigt, diesen Weg der Personalrekrutierung auch zukünftig weiterzugehen.
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Christian Henjes freut sich über Personalzuwachs für seine Zahntechnische Werkstatt: Durch das Projekt „Anpassungsqualifizierung im Handwerk“ der Handwerkskammer Hamburg fand die Albanerin Elda Vladi eine Festanstellung als Zahntechnikerin in seinem Betrieb.
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Für den Personaldienstleister Randstad ist die Rekrutierung ausländischer Fachkräfte mithilfe des Anerkennungsverfahrens ein wichtiger Bestandteil seiner Personalpolitik. Schon heute nutzt das Unternehmen die Möglichkeiten, die das Anerkennungsgesetz (BQFG) bietet, intensiv. Gerade im Gesundheits- und Pflegebereich versucht Randstad gezielt qualifizierte Fachkräfte aus dem Ausland anzuwerben – dies ist auch eine große Chance für Anerkennungssuchende: Anna Poli und ihr Ehemann Thanasis Dallas aus Griechenland haben sie ergriffen.
Meldung
03.02.2026
Die aktuelle KOFA‑Studie zeigt: Nichtdeutsche Frauen – insbesondere aus Drittstaaten – leisten einen zentralen Beitrag zur Fachkräftesicherung in Deutschland. Fast die Hälfte des Beschäftigungszuwachses unter Frauen seit 2014 geht auf sie zurück, davon über ein Viertel allein auf Frauen aus Drittstaaten. Gleichzeitig bleibt ein großes Potenzial ungenutzt: 40 % aller arbeitslosen Frauen besitzen keine deutsche Staatsangehörigkeit, viele verfügen über Berufs- oder Hochschulabschlüsse. Gerade hier wird die Bedeutung der Anerkennung deutlich: Sie schafft Klarheit über vorhandene Kompetenzen, ermöglicht qualifikationsadäquate Beschäftigung und hilft, das Fachkräftepotenzial nichtdeutscher Frauen gezielt zu heben.