Suchergebnisse
Nutzen Sie erweiterte Suchfunktionen, wie * als Platzhalter für Wortteile (über Lack* wird z.B. Lackierer gefunden) oder geben Sie mehrere Suchbegriffe ein wie z.B. Polen Elektriker.
Standardeinzelsicht
Die Fachtagung „Fachkräfte – Transparenz – Wertschätzung! Inländische Fachkräftepotentiale erschließen“ brachte am 11. Januar 2013 Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Kammern, Unternehmen, Behörden und Migrantenvereinen im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) in Berlin zusammen. Gemeinsam wurden Erfahrungen, neue Ansätze und Lösungswege zur Bewertung und Anerkennung ausländischer Berufsqualifikationen diskutiert.
Zusatzinformation
Rozporządzenie ministra infrastruktury z dnia 23 stycznia 2003 r. w sprawie kwalifikacji zawodowych i składu załóg statków żeglugi śródlądowej. (Dz.U.z 2003 r., Nr. 50, poz. 427)
Gültigkeit: seit 23.01.2003
Standardeinzelsicht
Wie werden ausländische Berufsabschlüsse anerkannt? Welche Beschäftigungsperspektiven haben internationale Fachkräfte in Deutschland? Und wie profitieren die Ziel- und Herkunftsländer?
Über diese und weitere Themen informierte der „BQ-Portal Infotalk: Vom Zuwanderer zur Fachkraft“ am 10. Dezember 2014 in Berlin. Vertreterinnen und Vertreter von Botschaften aus über zehn verschiedenen Ländern sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Bundestag kamen im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) zusammen, um sich über die Anerkennung von ausländischen Berufsqualifikationen zu informieren und auszutauschen.
Zusatzinformation
Ustawa z dnia 8 stycznia 1999 r. - Przepisy wprowadzające reformę ustroju szkolnego. (Dz.U. 1999 nr 12 poz. 96)
Gültigkeit: 27.02.1999 bis 02.03.2012
Meldung
03.02.2026
Die aktuelle KOFA‑Studie zeigt: Nichtdeutsche Frauen – insbesondere aus Drittstaaten – leisten einen zentralen Beitrag zur Fachkräftesicherung in Deutschland. Fast die Hälfte des Beschäftigungszuwachses unter Frauen seit 2014 geht auf sie zurück, davon über ein Viertel allein auf Frauen aus Drittstaaten. Gleichzeitig bleibt ein großes Potenzial ungenutzt: 40 % aller arbeitslosen Frauen besitzen keine deutsche Staatsangehörigkeit, viele verfügen über Berufs- oder Hochschulabschlüsse. Gerade hier wird die Bedeutung der Anerkennung deutlich: Sie schafft Klarheit über vorhandene Kompetenzen, ermöglicht qualifikationsadäquate Beschäftigung und hilft, das Fachkräftepotenzial nichtdeutscher Frauen gezielt zu heben.
Standardeinzelsicht
Unter den einzelnen Ländern gibt es die höchsten Erfolgsquoten der beruflichen Anerkennung bei Antragstellern aus Portugal und Spanien mit rund 95 Prozent. Tschechen, Österreicher und Griechen liegen ebenfalls über 90 Prozent, Ungarn und Slowaken knapp darunter.
Standardeinzelsicht
Die Erfolgsquoten bei der beruflichen Anerkennung unterscheiden sich recht deutlich nach der Region, in der die Antragssteller ausgebildet wurden. Der Anteil der Bescheide über eine volle Gleichwertigkeit reicht von den EU-Staaten mit 85 Prozent bis Westafrika mit gut der Hälfte davon, nämlich 47 Prozent.
Standardeinzelsicht
Bezogen auf einzelne Berufe liegen die Erfolgsquoten in Anerkennungsverfahren weit auseinander. Auf über 90 Prozent vollständige Gleichwertigkeit kommen die Maurer- und Betonbauermeister. Knapp dahinter liegen die Approbationen von Zahn- und Tierärzten.
Standardeinzelsicht
Laut Anerkennungsstatistik fallen Anteile der vollen Anerkennungen in den Berufen und Berufsgruppen unterschiedlich aus. Der Anteil der auf volle Gleichwertigkeit lautenden Bescheide liegt in den Verkaufsberufen und in den medizinischen Gesundheitsberufen bei über drei Viertel.